Kasachstan und Kirgistan

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Wir ließen China hinter uns. Nach einem langwierigen (und für uns die Privatsphäre weit überschreitenden) Ausreiseverfahren aus China standen wir plötzlich in Kasachstan. Das Einreiseprocedere auf kasachischer Seite war schnell und unkompliziert. Der Grenzpolizist lernte uns ein paar Basics auf Russisch, während wir unsere Stempel in den Pass bekamen. Es war Abend geworden und wir setzten uns wieder auf unsere Drahtesel, um die ersten Meter im neuen Reiseland zu tätigen. Wir warfen einen Blick zurück und betrachteten die chinesische Grenzstadt Korgas von Kasachstan aus. Wir bestaunten das riesige torbogenartige Monument, welches der chinesische Präsident an der Grenze zu Kasachstan errichten ließ. Dies soll ein Symbol für die neu verlaufende Seidenstraße sein, welche hier nach Kasachstan, und in Zukunft vielleicht bis nach Europa verlaufen soll. Von dem ganzen „Glanz und Gloria“ war auf kasachischer Seite aber nichts zu sehen, denn drehte man sich von der chinesischen Seit weg sah man nur eine Wüstenlandschaft – sonst nichts. Wir fuhren an diesem ersten Abend also nicht mehr besonders weit, sonder suchten uns gleich einen gemütlichen Zeltplatz zwischen den Hügeln aus Sand und Gebüsch. Wir freuten uns sehr über diesen anderen Landschaftscharakter, doch unsere Fahrradmechanik litt unter dem feinen Sand, welcher überall an den Fahrradketten kleben blieb. In dieser ersten Nacht zog auch ein Gewitter auf und der Regen prasselte lautstark an unsere Zeltwände. Leider hatten wir die Zeltplane beim Schlafengehen nicht genug gespannt – daher wurden auch die Innenwände unseres Zeltes nass. Wir blieben daher noch bis in den Vormittag hinein in unserem Zelt liegen, bis der Regen endlich aufhörte. Der starke Wind föhnte unser Zelt dann sogar nahezu trocken.

An unserem ersten „richtigen“ Tag am Sattel kamen wir nach etlichen Kilometern in das erste Dorf. Wir waren wie immer hungrig und entdeckten gleich einen kleinen, unscheinbaren Laden. Wir ahnten beim Eintreten noch garnicht, was uns da jetzt erwarten würde: nämlich, der Himmel auf Erden! Auf unserer ganzen bisherigen Reise haben wir noch nie echtes Bauernbrot bekommen (immer nur Toastbrot). In diesem kleinen, vielleicht 10 Quadratmeter großen Laden gab es einfach alles (alles, was das Radfahrerherz begehrte 😉 ): Brot, Butter, Joghurt, Kekse, Nutella (oder besser gesagt die kasachische Version Ramella), Schokolade, Obst, Gemüse, verschiedenes Gebäck und vieles mehr. Wir gingen bestimmt drei Runden in diesem kleinen Laden und bestaunen die Lebensmittel mit offenen Mündern. Dann sagten wir zu uns „Okay, jetzt nicht durchdrehen. Wir können nicht alles kaufen“. Sagen wir so, im Endeffekt wurde es ein Großeinkauf und wir hatten Probleme, all die Leckereien in unseren Packtaschen zu verstauen. Auch bei den Preisen waren wir ganz baff: Ein Kilo Brot und ein Block Butter bekamen wir für umgerechnet 60 Cent! Wir freuten uns über diese kulinarische Abwechslung! Um wirklich das volle Buttererlebnis zu haben, bestrichen wir die Brote ganz dick (einfach Butterstücke aufs Brot legen – so, wie es Berni zuhause gelernt hatte 😀 ). Sogar Dominik, ein bisher lebenslanger Butterbrotverweigerer, kam zum ersten Mal auf den Genuss – und das im Alter von 26 Jahren. Zwar nicht so dick bestrichen wie Berni, aber es ist ja mal ein Anfang :-).

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Auf unserem Weg zur Großstadt Almaty fuhren wir bei zahlreichen Bauernhöfen vorbei. Die Landschaft war für uns einfach ein Traum – wir fuhren neben hohen, teilweise schneebedeckten Gebirgsketten, große Herden von Pferde, Kühe und Schafe grasten neben der Straße und die Menschen winkten und grüßten uns beim Vorbeifahren. Sogar so manch ein Polizist schlug mit uns im Vorbeifahren ein 😉 Zum ersten Mal auf unserer Reise war den Menschen das Wort „Austria“ auch ein Begriff. Kaum jemand verwechselte den internationalen Namen unserer Alpenrepublik mit dem Kontinent „Australia“. Und zu unserer Überraschung konnten manche Leute auch ein paar Worte Deutsch, oder zählten Namen deutscher Städte auf, wo sie einmal gearbeitet hatten. Doch trotz dieser Idylle gab es Probleme: bei Bernis Fahrrad brachen erneut vier Speichen (und das obwohl sie schon das leichtere Gepäck chauffierte). Insgesamt haben sich in einem Monat acht Speichen verabschiedet! Glücklicherweise war Dominik schon extrem fit im Speichenwechseln. Somit wurde das Problem in Windeseile behoben (aber die Sorge um neue Speichenverluste stieg natürlich…)

In Kasachstan verliebten wir uns nicht nur Hals über Kopf in die Landschaft, sondern auch in die vielen Campingmöglichkeiten. Musste man in Südostasien teilweise am Nachmittag schon nach geeigneten, nicht so stark besiedelten Plätzen ausschau halten, so glich Kasachstan einem einzigen, großen Campingplatz. Zwischen den Dörfern waren kilometerlang keine Häuser, nur Wälder, Wiesen und Pflanzen, welche nun im Frühling wieder ein sattes, grünes Blätterkleid trugen. Auch die Wüstenlandschaft hatte immer wieder kleine Oasen mit Bäumen, welche zum Übernachten geeignet waren. Wir campierten auch bei eiskalten Flüssen, sprudelnden Wasserbecken und nutzten das Wasser zum Kochen und Duschen (damit auch wieder einmal die Hygienefrage geklärt wird 😀 ). In den kleinen Dörfern konnten wir auch bei öffentlichen Brunnen unsere Wasservorräte auffüllen.

 

Ein Teil unseres Weges führte auch durch eine lange Wüstenlandschaft, welche kaum besiedelt war. Wir hatten leider eine Pechsträhne und 5 Tage lang fuhren wir mit sehr starkem Gegenwind. Das zehrte ganzschön an unseren Kräften und wir kamen nur sehr langsam voran. Als wir uns nun an einem Tag abmühten und gegen den Wind ankämpften, phantasierten wir so vor uns hin. Bis zur nächsten Stadt waren es noch etliche Kilometer und es war bereits Mittag – und wir ohne Essensvorräte. Durch den Gegenwind würden es noch zwei Stunden sein bis in die nächste Stadt. Daher träumten wir davon wie es wohl wäre, wenn ein Autofahrer plötzlich stehen bleiben würde und uns einen Kebap mit Pommes und Cola vom Restaurant „Aganigi Naganigi“ aus Salzburg schenken würde 🙂 . Wie es das Schicksal wollte blieb auf einmal wirklich ein großes Auto stehen. Ein nettes kasachisches Pärchen aus Almaty stieg aus und fragte interessiert, woher wir sind. Wir erzählten ihnen von unserer Reise. Der Mann ging zum Auto und reichte uns ein paar Schokoriegel. Dann kam er mit immer mehr Essen. Sie schenkten uns Bananen, Wasser, Schokolade, gegrilltes Rind- und Hühnerfleisch, Selchfische, Saucen, gekühltes Bier und Tomatensaft. Wir waren sprachlos. Er meinte nur, dass sie heute nachhause fahren nach Almaty und ihren Reiseproviant nicht mehr brauchen. Als er plötzlich mit einer Vodkaflasche kam und uns diese auch schenken wollte erklärten wir, dass wir beim Radfahren keinen Schnaps trinken können. Er ließ sich aber nicht davon abhalten und füllte für uns den Vodka aus der Glasflasche in eine Plastikflasche um. Er zeigte uns, dass wir uns mit dem Hochprozentigen auch einreiben können (à la „Franzbranntwein“). Die beiden verabschiedeten sich und wir veranstalteten ein Straßenpicknick. Wir setzten uns auf unsere Matten und genossen dieses Festmahl. Danach legten wir uns mit vollen Bäuchen hin und dösten in der Sonne. Als wir am Nachmittag weiterfuhren blieb wieder ein Auto stehen. Der Fahrer stieg aus, grüßte uns, drückte uns ein großes Fladenbrot in die Hand und fuhr winkend wieder weiter. Wir beide waren von der umsorgenden Art dieser Menschen begeistert.

Am Weg nach Almaty trafen wir auch zwei andere Radreisende, ein Pärchen aus England. Wie immer gab es viele Geschichten auszutauschen. Sie waren in Richtung China unterwegs und freuten sich über den guten Rückenwind. Den brauchten sie auch, denn sie mussten ihren bereits gebuchten Zug erwischen. Die chinesische Provinz Xinjiang wollten sie mit Öffis überspringen. Am darauffolgenden Tag mussten wir erneut an die beiden Radfahrer denken, da wir endlich nach 5 Tagen Gegenwind Rückenwind hatten. Nun waren wir sehr schnell, mit einer Geschwindigkeit zwischen 25-30 km/h – Was für ein Gefühl! Daher erreichten wir Almaty doch 2 Tage früher als zuerst erwartet. In Almaty konnten wir bei einem Gastgeber von Couchsurfen unterkommen. Bei ihm waren auch noch ein reisendes Pärchen aus Deutschland und ein Mann aus Russland einquartiert. Wir schliefen also zu fünft auf einem Matratzenlager im Wohnzimmer. Wir verbrachten 3 Nächte in Almaty und genossen die Gesellschaft unserer bunt zusammengewürfelten Wohngemeinschaft. Jeden Abend wurde gemeinsam gekocht und wir spielten Kartenspiele. Wir hatten noch die Vodkaflasche im Gepäck, welche uns die netten Autofahrer am Weg geschenkt hatten. Wir wollten die Flasche nicht mehr mitnehmen, und so wurde es ein langer Abend mit unserem russischen Mitbewohner, welcher uns Runde für Runde zeigte, wie man am besten Vodka trinkt. Er aß nach jedem Stamperl ein paar Löffel Dosenfleisch mit rohem Ei und Salz (Hauptsache viele Proteine) – sein Geheimrezept. Wir lehnten dankend ab 🙂

Wir verabschiedeten uns also schweren Herzens nach drei Tagen. Almaty wurde von uns zur schönsten Stadt unserer bisherigen Reise gekürt. Wenn wir abgesehen von Österreich noch wo anders leben wollen würden, dann in Almaty! Diese Stadt ist wie ein sehr großes Dorf, es gibt kaum Hochhäuser, sondern viele Familienhäuser mitten im Zentrum. Man ist umringt von Bergen und Skigebieten und man hat das Gefühl, als sei Almaty eine junge, lebendige und offene Stadt. Die vielen grünen Parks waren ein weiteres Highlight.

Doch nach drei Tagen ging es wie gesagt weiter Richtung Kirgistan, welches wir nach zwei Fahrradtagen erreichten. Der Wind bließ wieder sehr stark und in den Nächten regnete es immer wieder. Doch wir blieben dank guter Zeltplanenspannung trocken und warm.

Kirgistan

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Nach nur 10 Tagen in Kasachstan konnten wir problemlos die Grenze zu Kirgistan passieren. Noch am selben Tag erreichten wir die Grenz- und gleichzeitig Hauptstadt Bischkek. Dort konnten wir wieder bei einem Gastgeber von Cochsurfen nächtigen. Unser türkischer Gastgeber lebt in einer Wohnung im Stadtzentrum mit zwei Freunden. Wir bekamen türkischen Kaffee und plauderten viel über das Leben hier in Kirgistan. Unser Gastgeber studiert hier an einer Univesität, welche einen Schwerpunkt für türkische Austauschstudenten hat. Am zweiten Abend unseres Aufenthaltes gingen wir mit ihm und all seinen Freunden in ein türkisches Restaurant. Seine Freunde studieren ebenfalls hier und arbeiten freiwillig als Englisch-Nachhilfelehrer. Wir hatten viele interessante Themen über die Politik in Europa und der Türkei. Es war ein lustiger und spannender Abend.

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Nach diesem Zwischenstop packten wir wieder unsere Fahrräder. Wir hatten nun ein großes Ziel vor Augen: Die kirgisische Stadt Osch im Süden des Landes (von dort aus soll es dann auf den Pamirhighway gehen, welcher durch Tadschikistan verläuft). Wir fuhren durch atemberaubende Frühlingslandschaften und kämpften uns auf einen über 3175m hohen Gebirgspass hoch. Domi hatte auch noch so viel Power, dass er eines Nachmittages auf einen Gipfel der vielen Berge rund um uns stieg. Berni zog es aufgrund der Kälte vor im Zelt zu bleiben und einen Powernap einzulegen (man muss ja nicht bei allem mitmachen) ;-). Die Nächte in der Nähe des Passes waren nun empfindlich kalt. Wie schon so oft waren wir froh, diese tollen Winterschlafsäcke dabeizuhaben. Zum Einschlafen lauschten wir unserem Hörbuch „Die Abenteuer des Huckleberry Finn“.

Als wir mit den Fahrrädern den höchsten Punkt des Passes erreicht hatten, mussten wir absteigen und mit einem Lastwagen durch einen 5 km langen Tunnel fahren. Danach hatten wir eine lange Abfahrt.

Am Weg nach Osch trafen wir auch auf eine Reisegruppe aus Deutschland und der Schweiz. Zehn Campingbusse waren von Europa aus auf dem Weg nach Australien – unter ihnen auch Familien mit Kindern. Ein nettes, älteres Paar aus der Schweiz hielt an und zeigte und die Route dieser Reisegruppe. Tagsüber kann jeder in seinem eigenen Tempo fahren und am Abend treffen sie sich wieder alle am selben Ort.

Nach dem Gebirgspass fuhren wir durch das wohl schönste Tal, das wir jemals gesehen haben. Also ohne Spaß – es war als ob man von einer Postkartenlandschaft in die nächste fahren würde. Die teilweise schneebedeckten Felstürme reihten sich aneinander, Wildwasserflüsse schlängelten sich neben der Straße und Hirten waren mit ihren Schafherden und Kühen unterwegs. Und ganz nebenbei knackten wir die 10.000 km Marke! Wir hätten uns keinen schöneren Ort für dieses kleine interne „Event“ vorstellen können. Sehr eindrucksvoll war das Zusammentreffen von blitzblauen Flüssen mit trüb-grauen Wildwasserflüssen (sehet selbst am Bild! 🙂 und drei mal dürft ihr raten welches Wasser aus welchen der beiden Flüsse wir getrunken haben… aber zu unserer Verteidigung: die Einheimischen trinken auch dieses Wasser und der blaue Fluss kam erst viel später am Weg dazu 😀 ).

Das wohl schönste an unserer Zeit in Kirgistan war, dass wir die Lagerfeuersaison eröffnet haben. Wie schon beschrieben gab es in Kasachstan und Kirgistan viele Zeltplätze und auch Feuerholz war leicht zu finden. So gab es Steckerlbrot und unser Campingkocher durfte eine Pause einlegen. Apropos schöne Campingplätze – am Toktogul-Reservoir schliefen wir mit unserem Zelt direkt am See. Wir kamen an einem kirgisischen Feiertag am See an und waren dort unter vielen Besuchern. Eine Gruppe von Einheimischen sang Volkslieder in Begleitung von Akkordionklängen. Bevor die Sänger den See verließen wurden wir zum Abschied auf ein Stamper Vodka eingeladen – Prost!

 

Wir trafen auch einen niederländischen Radreisenden. Eigentlich ist er mit einem Freund unterwegs, doch da sein Fahrradpartner für 2 Wochen zu einer Hochzeit nachhause geflogen ist, sind sie nun etwas zweitversetzt unterwegs. Ebenso lernten wir am Weg einen älteren russischen Radfahrer kennen.

Kurz vor der Stadt Dschalalabad verabschiedete sich ganz unerwartet und ohne ersichtlichen Grund Bernis Speiche Nummer 9 – es war zum Verzweifeln. Doch auch diese Speiche wurde rasch ersetzt. Am weiteren Weg trafen wir den zweiten niederländischen Radfahrer, welcher auf der Hochzeit zuhause war. Er ist der Fahrradpartner des Tage zuvor begegneten Reisenden. Wir plauderten den ganzen Nachmittag und da es außerhalb der schattenspendenden Bushütte zu heiß für unser Empfinden war, beschlossen wir gemeinsam einen Campingplatz am Fluss zu finden und baden zu gehen – gesagt, getan. Wir schlugen gemeinsam unsere Zelte auf und kochten ein Abendessen. Ein netter kirgisischer Bauer kam vorbei und schenkte uns Brot und Eier – wir bedankten uns herzlich und freuten uns auf dieses Frühstück. Am Abend erzählen wir von Bernis Speichen-Dilemma und unser niederländischer Kollege war sehr interessiert, mit welchem Werkzeug wir all das reparieren. Dominik wollte es ihm demonstrieren und musste schließlich feststellen, dass wir das Tool zum Abziehen der Kassette beim Reparieren der neunten Speiche verloren hatten… Wir hofften also, dass wir in Osch (vorm Anstieg zum Pamirhighway) das verlorene Werkzeug ersetzen können. Später in dieser Nacht zogen tief schwarze Gewitterwolken auf und wir beobachteten die vielen Blitze in der Ferne. Bis auf etwas lebhafteren Wind zog das Unwetter aber in eine andere Richtung davon.

Wenige Tage nach dem gemeinsamen Campen erreichten wir nach Dschalalabad die Stadt Osch. Hier freuten wir uns über eine richtige Dusche und ein echtes Bett in einem kleinen Guesthouse. Am Bazar fanden wir in einem versteckten Winkel viele kleine Fahrradreparaturläden. Wir konnten sogar unser verloren gegangenes Werkzeug ersetzen. Dieser große Bazar war ein sehr bunter und lebendiger Ort, viele viele Menschen strömten tagtäglich an den kleinen Marktständen vorbei. Besonders Berni freute es zu sehen, dass hier am Markt die Frauen ihre Kinder stillten, egal ob die Frauen ein Kopftuch trugen und sonst eher weniger Haut zeigten oder nicht. Diese Offenheit und Selbstverständlichkeit des Stillens war sehr bewundernswert unserer Meinung nach.

Gesamt gesehen gefiel uns die Zeit in Osch sehr gut – wir konnten nochmal Kräfte sammeln und uns Tipps von anderen Radreisenden bezüglich des Pamirhightways holen. Wir kauften viel frischen Ingwer und Knoblauch, um uns und unser Immunsystem für die nun folgenden Wochen des Aufstiegs zu rüsten. Ebenso kauften wir Trockenfrüchte und Essensvorräte. Endlich ist es so weit – auf den Pamir haben wir uns zuhause schon gefreut. Also auf nach Tadschikistan und bis bald! 😉

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